Invoice Dock

Vergleich

Invoice Dock als Alternative zu GetMyInvoices

GetMyInvoices und Invoice Dock greifen die Eingangsrechnung an unterschiedlichen Enden an. Diese Seite vergleicht beide bei gleichem Belegvolumen, damit die Preise wirklich vergleichbar sind, und benennt, wofür der jeweils andere Anbieter besser taugt.

Der Unterschied in kurz

GetMyInvoices ist stark darin, Rechnungen automatisch aus Online-Portalen einzusammeln. Invoice Dock setzt danach an, bei Prüfung, Freigabe, Kontierung und der Übergabe an die Buchhaltung. Bei 200 Belegen im Monat kostet Invoice Dock 69 Euro, GetMyInvoices ab 99 Euro plus Zusatzmodul für Freigaben.

Wann ist Invoice Dock eine Alternative zu GetMyInvoices?

Als Alternative zu GetMyInvoices lohnt sich Invoice Dock, wenn deine Rechnungen nach dem Sammeln geprüft, freigegeben und kontiert werden sollen. Bei 200 Belegen im Monat kostet Invoice Dock 69 Euro, Freigabewege inklusive. GetMyInvoices nennt dafür Professional ab 99 Euro plus kostenpflichtiges Zusatzmodul für Freigaben (Stand 27. August 2026). Kommen deine Rechnungen überwiegend aus Online-Portalen, passt GetMyInvoices besser: Es ruft sie nach eigener Angabe aus über 10.000 Portalen ab. Invoice Dock nimmt Belege nur per E-Mail-Import und als hochgeladene Dateien entgegen.

Invoice Dock und GetMyInvoices nebeneinander

Alle Angaben zu GetMyInvoices stammen von getmyinvoices.com/de/preise, getmyinvoices.com/de und omr.com/de/reviews, abgerufen am 27. August 2026. Der Punkt markiert, wer beim jeweiligen Merkmal günstiger dasteht, und steht in beide Richtungen.

Vergleich von Invoice Dock und GetMyInvoices nach Preis, Vertragsbedingungen und Funktionsumfang
Merkmal Invoice Dock GetMyInvoices
Tarif für 200 Belege im Monat Business, 69 € im Monat Professional, ab 99 € im Monat
Benutzer in diesem Tarif 10 5
Freigabewege ab Business enthalten, kein Zusatzmodul Zusatzmodul für Freigaben, 9 bis 139 € im Monat extra
Einstiegsplan 15 € im Monat, 25 Belege, 1 Benutzer ab 19 € im Monat, 20 Dokumente, 1 Benutzer
Größter Tarif Pro, 109 € im Monat, 500 Belege, unbegrenzt Benutzer Advanced, ab 179 € im Monat, 500 Dokumente, 25 Benutzer
E-Rechnungsformate hochgeladene XRechnung und ZUGFeRD, fehlende Pflichtfelder am Beleg wirbt allgemein mit E-Rechnungen, ohne XRechnung oder ZUGFeRD zu nennen
Rechnungsabruf aus Online-Portalen nicht enthalten, Belege kommen per E-Mail-Import oder Hochladen über 10.000 Portale nach eigener Angabe
Betrugsprüfung IBAN-Abgleich, IBAN-Historie, neue Lieferanten, Betragsausreißer und Duplikate im Freigabeschritt ab Business, ohne Aufpreis Fraud Risk Assistant, zusätzlich 6 bis 130 € im Monat
Kostenlose Testphase 14 Tage, ohne Zahlungsdaten unverbindlich testen

Alle Preise netto zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Preise und Leistungen der Anbieter können sich ändern, maßgeblich ist immer die jeweils aktuelle Angabe unter getmyinvoices.com/de/preise/ .

Wann Invoice Dock die bessere Wahl ist

Freigabe ist kein Zusatzmodul

Bei GetMyInvoices kostet das Zusatzmodul für Freigaben zwischen 9 und 139 Euro im Monat obendrauf. Bei Invoice Dock ist die Freigabe ab Business für 69 Euro im Monat enthalten, mit Vertretungsregelung und Erinnerungen, ohne getrennte Buchung. Wer Rechnungen nicht nur sammeln, sondern auch abzeichnen lassen will, zahlt sonst zweimal.

Bei 200 Belegen: zehn statt fünf Benutzer

Bei 200 Belegen im Monat stehen sich Business für 69 Euro mit zehn Benutzern und Professional ab 99 Euro mit fünf Benutzern gegenüber. Gerade Freigeber sollen eingeladen werden und nicht am Benutzerlimit scheitern.

Prüfung auf Zahlungsumleitung ohne Aufpreis

Vor jeder Freigabe vergleicht Invoice Dock die Kontoverbindung auf dem Beleg mit der hinterlegten des Lieferanten, protokolliert jeden Wechsel der gespeicherten IBAN und meldet neue Lieferanten, ungewöhnliche Beträge und Doppelbelege. Bei einem kritischen Hinweis verlangt die Freigabe eine ausdrückliche Bestätigung. Die Prüfung sitzt im Freigabeschritt, den es ab Business gibt, und kostet dort nichts extra. Bei GetMyInvoices ist der Fraud Risk Assistant ein eigenes Modul für 6 bis 130 Euro im Monat.

E-Rechnung beim Namen genannt

Ab 2027 wird die E-Rechnung im deutschen B2B zur Pflicht. Invoice Dock nennt XRechnung, ZUGFeRD und EN 16931 ausdrücklich und zeigt bei hochgeladenen E-Rechnungen, wenn ausgewählte Pflichtfelder fehlen. GetMyInvoices wirbt auf der Startseite allgemein mit E-Rechnungen, ohne die Formate zu benennen. Was das Produkt tatsächlich unterstützt, solltest du dort direkt erfragen.

Wann GetMyInvoices die bessere Wahl ist

Invoice Dock passt nicht überall besser. Diese Punkte sprechen für GetMyInvoices, und du solltest sie kennen, bevor du wechselst. Was beim Wechsel mit deinem Bestand passiert, steht unter Umstieg und Altbelege.

Wenn dir viele Erfahrungsberichte wichtig sind

GetMyInvoices steht bei OMR Reviews mit 4,5 von 5 Sternen aus 290 Bewertungen (Stand 27. August 2026). Invoice Dock ist seit August 2026 öffentlich buchbar und hat diese Historie schlicht noch nicht. Wer eine Entscheidung auf viele fremde Erfahrungen stützen möchte, findet dort deutlich mehr Material als bei Invoice Dock.

Wenn deine Rechnungen in Portalen liegen

Das ist die eigentliche Stärke von GetMyInvoices. Wer Belege aus Telekom, Amazon, Vodafone und hundert weiteren Konten zusammensuchen muss, spart dort echte Arbeit. Invoice Dock bekommt Rechnungen aus dem E-Mail-Postfach oder als hochgeladene Datei, aber nicht aus Lieferantenportalen.

Wenn du ein eigenständiges Prüfmodul willst

GetMyInvoices bietet den Fraud Risk Assistant als eigenes, separat buchbares Modul an. Invoice Dock prüft mit festen Regeln direkt im Freigabeschritt ab Business, es gibt kein eigenes Produkt dafür und keine Risikobewertung durch ein trainiertes Modell. Wer ein Modul mit eigener Oberfläche und eigenem Funktionsumfang sucht, findet es dort.

Häufige Fragen zum Wechsel

Was kostet GetMyInvoices im Vergleich zu Invoice Dock?

GetMyInvoices nennt ab 19 Euro für Essential, ab 39 Euro für Small, ab 59 Euro für Standard, ab 99 Euro für Professional und ab 179 Euro für Advanced, jeweils im Monat und zuzüglich Umsatzsteuer. Das Zusatzmodul für Freigaben kostet 9 bis 139 Euro im Monat extra. Invoice Dock kostet 15, 35, 69 oder 109 Euro netto im Monat. Freigabewege sind ab Business für 69 Euro enthalten, ohne Aufpreis. Stand der Angaben ist der 27. August 2026.

Kann Invoice Dock Rechnungen aus Online-Portalen abholen?

Nein. Invoice Dock holt Belege aus einem angebundenen E-Mail-Postfach und nimmt hochgeladene Dateien entgegen. Der automatische Abruf aus Lieferantenportalen ist die Kernfunktion von GetMyInvoices und bei Invoice Dock nicht vorhanden.

Was passiert mit Belegen, die schon in GetMyInvoices liegen?

Bestehende Belege lassen sich als Dateien in Invoice Dock hochladen und werden dabei genauso ausgelesen wie neu eingehende Rechnungen. Ein automatischer Umzug zwischen beiden Systemen existiert nicht.

Was ist die Kehrseite des automatischen Portalabrufs?

Damit eine Software Rechnungen aus deinen Lieferantenkonten zieht, müssen dort Zugangsdaten hinterlegt sein und die Verbindungen müssen gepflegt werden, insbesondere bei Zwei-Faktor-Anmeldung. Das liegt in der Natur des Verfahrens und ist kein Mangel eines einzelnen Anbieters. Invoice Dock geht diesen Weg nicht und nimmt Belege aus dem E-Mail-Postfach und als hochgeladene Dateien entgegen. Das erfasst weniger automatisch, hinterlegt dafür keine fremden Zugangsdaten.

Rechnet sich der Wechsel bei kleinen Belegmengen?

Der Starter-Tarif von Invoice Dock kostet 15 Euro im Monat für 25 Belege und einen Benutzer. Freigabewege gibt es erst ab Business für 69 Euro, im Starter werden Rechnungen erfasst, geprüft und kontiert. Das Essential-Paket von GetMyInvoices beginnt bei 19 Euro für 20 Dokumente. Ob sich der Wechsel lohnt, hängt vor allem daran, wie viele deiner Rechnungen aus Portalen kommen.

Weitere Vergleiche

Invoice Dock und Candis
Invoice Dock und Candis im Vergleich: Preise, Vertragslaufzeiten und Zielgruppe, gegenübergestellt anhand der öffentlichen Angaben beider Anbieter.
Invoice Dock und Tailride
Invoice Dock und Tailride im Vergleich: Preise, Rechnungsabruf aus Anbieterportalen, Freigabewege und deutsche Kontierung, gegenübergestellt anhand der öffentlichen Angaben beider Anbieter.

Kostenlos starten

In wenigen Minuten eingerichtet.

Leg ein Konto an und wirf deine erste Rechnung hinein. Du siehst sofort, was die Erkennung aus deinen Belegen macht. Erst wenn die Testphase endet, entscheidest du dich für einen Tarif.

  • 14 Tage voller Funktionsumfang, ohne Zahlungsdaten
  • Keine automatische Verlängerung, der Zugang endet von selbst
  • Belege jederzeit vollständig exportierbar

Angebot ausschließlich für Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, nicht für Verbraucher.

1
Konto anlegen
E-Mail, Firma, Passwort. Länger dauert es nicht.
2
Rechnungen einwerfen
Hochladen oder direkt aus deinem Postfach holen lassen.
3
Freigeben und übergeben
Geprüfte Belege gehen ins ERP, ins DMS oder zur Steuerberatung.