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Invoice Dock Invoice Dock

Vergleich

Invoice Dock als Alternative zu Tailride

Tailride und Invoice Dock kümmern sich um dieselben Belege, hören aber an verschiedenen Stellen auf. Diese Seite stellt beide Angebote anhand der öffentlich einsehbaren Preise, Funktionsseiten und Dokumentation gegenüber und benennt auch die Punkte, an denen Tailride vorne liegt.

Der Unterschied in kurz

Tailride ist darauf gebaut, Rechnungen einzusammeln, aus dem Postfach und über eine Chrome-Erweiterung aus Anbieterportalen. Invoice Dock setzt danach an, bei Prüfung, Freigabe, Kontierung und Zahlung. Tailride ist je Beleg deutlich günstiger und hat in jedem Plan unbegrenzt Benutzer, bewirbt aber keinen Freigabe-Workflow.

Invoice Dock und Tailride nebeneinander

Alle Angaben zu Tailride stammen von tailride.so/pricing, tailride.so/online-portals und docs.tailride.so, abgerufen am 27. August 2026. Der Punkt markiert, wer beim jeweiligen Merkmal günstiger dasteht, und steht in beide Richtungen.

Vergleich von Invoice Dock und Tailride nach Preis, Vertragsbedingungen und Funktionsumfang
Merkmal Invoice Dock Tailride
Einstiegspreis 15 € im Monat, 25 Belege, 1 Benutzer 12 € im Monat, 900 Guthaben im Jahr, unbegrenzt Benutzer
Kostenloser Tarif keiner, dafür 14 Tage Testphase ohne Zahlungsdaten dauerhaft kostenlos bis 10 Rechnungen im Monat
Benutzer 1 im Starter, 10 ab Business, unbegrenzt ab Pro unbegrenzt in jedem Plan
Plan für rund 200 Belege im Monat Business, 69 € im Monat Growth, 30 € im Monat, 4.200 Guthaben im Jahr
Freigabe-Workflow in jedem Plan, mit Vertretungsregelung und Erinnerungen wird nicht beworben, die Dokumentation nennt Ansichten und Zahlungsstatus
Kontierung SKR03 und SKR04, Kostenstellen und Steuerschlüssel als eigene Stammdaten automatische Kontierung, sobald aus dem angebundenen Buchhaltungssystem ein Kontenrahmen vorliegt
Rechnungsabruf aus Anbieterportalen nicht enthalten, Belege kommen per E-Mail-Import oder Upload Chrome-Erweiterung für über 20 Portale, nutzt die im Browser angemeldete Sitzung
Genannte Portale keine internationale Dienste wie Amazon, Stripe, AWS, Adobe und Meta Ads, deutsche Anbieter nennt die Portalseite nicht
Zahlung SEPA-XML für den Zahllauf, direkt aus den freigegebenen Belegen Bankabgleich mit Währungsumrechnung, kein SEPA-Export beworben
Module über Rechnungen hinaus Vertragsmanagement mit Wiedervorlage vor Kündigungsfristen Rechnungsgenerator, Beleg-Einreichung und Bankabgleich
E-Rechnung XRechnung und ZUGFeRD nativ, validiert gegen EN 16931 liest ZUGFeRD, Factur-X, XRechnung und FatturaPA ohne OCR
Zielsysteme Xentral über die API, SEPA-XML, PDF- und Excel-Export, REST-API und Webhooks QuickBooks, Xero, Business Central, Google Drive, Google Sheets und OneDrive
Anbieter Peakflow Solutions aus Deutschland, Hosting in Frankfurt Sitz in Luxemburg, laut eigenem LinkedIn-Profil 2 bis 10 Mitarbeitende

Alle Preise netto zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Preise und Leistungen der Anbieter können sich ändern, maßgeblich ist immer die jeweils aktuelle Angabe unter https://tailride.so/pricing .

Wann Invoice Dock die bessere Wahl ist

Sammeln ist erst die halbe Arbeit

Tailride bringt Belege zusammen und schiebt sie weiter. Was dazwischen liegt, fehlt. Wer entscheidet, ob diese 3.400 Euro bezahlt werden? Wer sieht, dass eine Freigabe seit neun Tagen liegt, weil der Kollege im Urlaub ist? Bei Invoice Dock steckt der Freigabe-Workflow in jedem Plan, samt Vertretungsregelung und Erinnerung. Sobald mehr als eine Person auf eine Rechnung schauen muss, ist das der Unterschied zwischen einem Ordner und einem Prozess.

Deutsche Buchhaltung steckt im Produkt, nicht im Zielsystem

Tailride kontiert automatisch, sobald aus dem angebundenen Buchhaltungssystem ein Kontenrahmen vorliegt. Die beworbenen Zielsysteme sind QuickBooks, Xero und Business Central. Invoice Dock bringt SKR03 und SKR04, Kostenstellen und Steuerschlüssel als eigene Stammdaten mit. Wer mit einer deutschen Steuerkanzlei arbeitet, braucht die Kontierung, bevor der Beleg das Haus verlässt, und nicht erst danach.

Vom Beleg bis zur Überweisung

Invoice Dock erzeugt aus den freigegebenen Rechnungen eine SEPA-XML-Datei für den Zahllauf. Tailride bewirbt den Abgleich mit dem Bankkonto, also den Blick zurück auf das, was schon bezahlt wurde. Das ist die andere Richtung.

Ein Anbieter nach deutschem Recht

Hinter Invoice Dock steht Peakflow Solutions aus Deutschland, mit deutschem Vertragsrecht, deutschsprachigem Support und Hosting in Frankfurt. Tailride hat seinen Sitz in Luxemburg und ist nach dem eigenen LinkedIn-Profil ein Team von zwei bis zehn Personen. Beides kann funktionieren. Für viele Steuerkanzleien und Compliance-Verantwortliche ist es trotzdem ein Kriterium.

Wann Tailride die bessere Wahl ist

Invoice Dock passt nicht überall besser. Diese Punkte sprechen für Tailride, und du solltest sie kennen, bevor du wechselst.

Wenn deine Rechnungen in Portalen liegen

Das ist die eigentliche Stärke von Tailride. Die Chrome-Erweiterung holt Belege aus über 20 Anbieterportalen, unter anderem Amazon, Stripe, AWS, Adobe und Meta Ads, und nutzt dafür die Sitzung, in der du ohnehin angemeldet bist. Wer jeden Monat ein Dutzend Software-Rechnungen von Hand herunterlädt, spart dort echte Arbeit. Invoice Dock holt Belege aus dem E-Mail-Postfach und per Upload, aber nicht aus Lieferantenportalen.

Wenn der Preis je Beleg entscheidet

Tailride rechnet nach Guthaben im Jahr und ist dabei günstiger als wir. Für 4.200 Belege im Jahr, also etwa 350 im Monat, ruft Tailride 30 Euro im Monat auf. Bei Invoice Dock liegt man in dieser Größenordnung bei 109 Euro. Wer nur einsammeln und weiterreichen will, zahlt bei uns für Funktionen mit, die er nicht braucht.

Wenn viele Menschen Zugang brauchen

Tailride hat in jedem Plan unbegrenzt viele Benutzer, auch im Tarif für 12 Euro. Bei Invoice Dock gibt es das erst ab Pro. Wenn zwanzig Leute nur gelegentlich einen Beleg einwerfen sollen, ist das dort günstiger gelöst.

Wenn deine Buchhaltung QuickBooks oder Xero heißt

Tailride übergibt an QuickBooks, Xero und Microsoft Business Central. Invoice Dock übergibt an Xentral und über die REST-API, dazu SEPA-XML sowie PDF- und Excel-Export. Wer international bucht, findet dort die fertige Anbindung.

Häufige Fragen zum Wechsel

Was kostet Tailride im Vergleich zu Invoice Dock?

Tailride nennt auf der eigenen Preisseite 12 Euro im Monat für Starter mit 900 Guthaben im Jahr, 30 Euro für Growth mit 4.200, 60 Euro für Scale mit 9.000, 121 Euro für Premium mit 18.000 und 242 Euro für Enterprise mit 36.000 Guthaben, dazu einen dauerhaft kostenlosen Tarif bis 10 Rechnungen im Monat. Invoice Dock kostet 15 Euro für Starter, 35 Euro für Team, 69 Euro für Business und 109 Euro für Pro, jeweils netto im Monat, mit Belegkontingent je Monat statt je Jahr. Je Beleg gerechnet ist Tailride günstiger. Stand der Angaben ist der 27. August 2026.

Kann Invoice Dock Rechnungen aus Online-Portalen abholen?

Nein. Invoice Dock holt Belege aus einem angebundenen E-Mail-Postfach und nimmt Uploads entgegen, dazu kommen XRechnung und ZUGFeRD. Der Abruf aus Anbieterportalen über eine Browser-Erweiterung ist ein Kernfeature von Tailride und bei Invoice Dock nicht vorhanden.

Hat Tailride einen Freigabe-Workflow?

Auf der Website und in der Dokumentation von Tailride wird keiner beworben. Beschrieben sind Ansichten für verarbeitete, ausgeschlossene und auffällige Rechnungen sowie ein Zahlungsstatus, außerdem lassen sich Kollegen und die Buchhaltung mit abgestuftem Zugriff einladen. Bei Invoice Dock ist die mehrstufige Freigabe mit Vertretungsregelung und Erinnerungen in jedem Plan enthalten. Was Tailride tatsächlich abbildet, solltest du dort direkt erfragen.

Worin unterscheidet sich der Portalabruf per Browser-Erweiterung vom klassischen Portalabruf?

Bei der Browser-Erweiterung läuft der Abruf in deinem eigenen Browser und nutzt die Sitzung, in der du ohnehin angemeldet bist. Es werden keine Zugangsdaten beim Anbieter hinterlegt, dafür muss der Browser offen sein und der Abruf angestoßen werden. Beim klassischen Verfahren meldet sich ein Server mit hinterlegten Zugangsdaten selbst an, das läuft unbeaufsichtigt, verlangt aber, dass fremde Passwörter gespeichert werden. Invoice Dock geht keinen von beiden Wegen und nimmt Belege aus dem Postfach und per Upload entgegen.

Für wen ist Invoice Dock gedacht?

Für kleine und mittlere Unternehmen im deutschsprachigen Raum, im Kern zwischen zehn und fünfzig Mitarbeitenden, bei denen mehrere Personen Rechnungen prüfen und freigeben und die nach deutschem Kontenrahmen kontieren. Wer allein arbeitet und nur Belege für die Steuerkanzlei zusammentragen will, braucht diesen Teil nicht und fährt mit einem reinen Sammelwerkzeug günstiger.

Weitere Vergleiche

Invoice Dock und Candis
Invoice Dock und Candis im Vergleich: Preise, Vertragslaufzeiten und Zielgruppe, gegenübergestellt anhand der öffentlichen Angaben beider Anbieter.
Invoice Dock und GetMyInvoices
Invoice Dock und GetMyInvoices im Vergleich: Preise bei gleichem Belegvolumen, Freigabe-Workflow und E-Rechnungsformate, belegt aus den öffentlichen Preisangaben.

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Leg ein Konto an und wirf deine erste Rechnung hinein. Du siehst sofort, was die Erkennung aus deinen Belegen macht. Erst wenn die Testphase endet, entscheidest du dich für einen Plan.

  • 14 Tage voller Funktionsumfang, ohne Zahlungsdaten
  • Keine automatische Verlängerung, der Zugang endet von selbst
  • Belege jederzeit vollständig exportierbar

Angebot ausschließlich für Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, nicht für Verbraucher.

1
Konto anlegen
E-Mail, Firma, Passwort. Länger dauert es nicht.
2
Rechnungen einwerfen
Per Upload oder direkt aus deinem Postfach.
3
Freigeben und übergeben
Geprüfte Belege gehen ins ERP, ins DMS oder zur Steuerberatung.