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Leitfaden · PDF

Ab Januar müssen größere Lieferanten E-Rechnungen schicken. Die Checkliste, damit bei dir keine im Postfach liegen bleibt.

Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz anderen Unternehmen E-Rechnungen schicken, als XML-Datei oder als PDF mit eingebetteten Daten, bei dem die Daten gelten und nicht die Ansicht. Vier Checklisten klären, wo diese Rechnungen bei dir ankommen, woran du eine fehlerhafte erkennst und in welcher Form die Steuerberatung sie bekommt.

Was drinsteht

E-Rechnung im Eingang: Die Checkliste für 2027

Vier Checklisten und eine Mailvorlage für Firmen, in denen mehr als eine Person Rechnungen sieht. Zum Ausdrucken, Ankreuzen und Weitergeben.

  1. Was sich im Januar ändert
  2. Drei Dinge, die leicht verwechselt werden
  3. Checkliste A: Wo E-Rechnungen ankommen
  4. Checkliste B: Eine E-Rechnung prüfen
  5. Checkliste C: Weitergeben
  6. Checkliste D: Deine eigenen Ausgangsrechnungen
  7. Vorlage: Mail an deine Lieferanten
  8. Was eine Software leisten kann und was nicht
  9. Zum Mitnehmen

PDF, A4, zum Ausdrucken und Ankreuzen. Stand Oktober 2026. Mit Paragraf und BMF-Fundstelle, die Quellen stehen am Ende. Die Checkliste ist keine Rechts- und keine Steuerberatung.

Leitfaden per E-Mail anfordern

Du bekommst zuerst eine Mail mit einem Bestätigungslink. Nach dem Klick darauf kommt der Download-Link.

Mehr zum Thema im Blog: E-Rechnungspflicht 2027 für KMU: Was jetzt wirklich gilt

Einzelne Dateien kannst du ohne Konto im kostenlosen XRechnung-Viewer ansehen. Invoice Dock prüft hochgeladene E-Rechnungen auf ausgewählte Pflichtfelder und übergibt sie an Steuerberatung oder ERP. E-Rechnungen versenden kann es nicht, dafür brauchst du ein Rechnungsprogramm. Kostenlos testen →

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