Invoice Dock

Produkt

Der Weg einer Rechnung.

Vom Postfach bis zur Überweisung sind es fünf Stationen. Auf jeder passiert etwas, das sonst jemand von Hand machen müsste. Hier steht, was das genau ist.

Station 1 · Ankommen

Die Rechnung findet den Weg allein.

Du verbindest dein Rechnungspostfach einmal, danach holt Invoice Dock neue Belege selbst ab. Alles andere geht per Upload oder Drag and Drop. Aus einer Mail wird ein Beleg, ohne dass jemand etwas weiterleitet.

Postfach per IMAP verbinden, Abruf alle 15 Minuten bis alle 6 Stunden Fehlende Belege: Mails, die eine Rechnung ankündigen, ohne sie mitzuschicken, werden als offene Aufgabe festgehalten und schließen sich von selbst, sobald der Beleg eintrifft Schlägt der Abruf dreimal hintereinander fehl, meldet sich das System, statt still nichts mehr zu holen
Fehlende Belege in Invoice Dock: angekündigte Rechnungen, die nie als Beleg ankamen

Station 2 · Erfassen

Auslesen, zuordnen, vorkontieren.

Beträge, Lieferant, Rechnungsnummer und Fälligkeit werden automatisch ausgelesen. Hochgeladene XRechnungen und ZUGFeRD-Dateien liest Invoice Dock aus dem strukturierten Datensatz und prüft dabei die Pflichtfelder nach EN 16931. PDFs und Scans gehen durch die Erkennung.

Vorkontierung mit SKR03 oder SKR04, Kostenstellen und Steuerschlüsseln Lieferantenregeln setzen Kategorie, Zahlweise und Status dauerhaft. Die Kontierung übernimmt Invoice Dock aus der letzten von dir bestätigten Buchung desselben Lieferanten Duplikaterkennung, bevor derselbe Beleg zweimal im Bestand landet

Kommt eine ZUGFeRD-Rechnung als Anhang ins verbundene Postfach, wird sie wie ein normales PDF gelesen. Mehr dazu auf der Seite E-Rechnung im Eingang.

Ausschnitt der Rechnungsliste in Invoice Dock: automatisch erkannte Rechnungsnummer, Lieferant, Kategorie und Datum

Station 3 · Prüfen

Zwei Prüfungen, bevor jemand freigibt.

Der häufigste Angriff auf den Rechnungseingang braucht keinen Zugriff auf dein System. Es reicht eine echte Rechnung mit fremder Kontoverbindung. Deshalb prüft Invoice Dock jeden Beleg vor der Freigabe und vor dem SEPA-Export gegen das, was es über den Lieferanten schon weiß.

IBAN-Abgleich gegen die hinterlegte Kontoverbindung, dazu Hinweise auf kürzlich geänderte IBAN, den ersten Beleg eines neuen Lieferanten ab einem Betrag, den du festlegst, ungewöhnlich hohe Beträge und mögliche Doppelbelege Pflichtangaben nach § 14 Abs. 4 UStG: fehlt eine Angabe auf dem Beleg, steht es dran, mit Fundstelle Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro brutto werden nach § 33 UStDV milder geprüft, damit die Liste nicht mit Fehlalarmen zuläuft

Die Prüfung blockiert nichts automatisch. Sie verlangt bei einem kritischen Hinweis eine bewusste Bestätigung und hält fest, wer sie gegeben hat. Ein Beleg ohne Hinweis heißt, dass keine der aktivierten Regeln angeschlagen hat, nicht, dass er geprüft und unbedenklich ist. Und sie sagt nicht, ob der Vorsteuerabzug zusteht, sondern ob eine Pflichtangabe auf dem Beleg fehlt. Das ist keine Steuerberatung.

Freigabedialog in Invoice Dock mit Prüfhinweisen vor der Zahlungsfreigabe

Station 4 · Freigeben

Mehrstufig, mit Vertretung, und nachvollziehbar.

Freigaben laufen über Workflows, die du selbst festlegst: nach Betragsgrenze, über eine oder mehrere Stufen. Für wiederkehrende Lieferanten schlägt Invoice Dock den Workflow vor, der dort zuletzt gelaufen ist. Wer im Urlaub ist, hat einen Stellvertreter, und niemand muss sein Passwort weitergeben, damit etwas weitergeht.

Jede Stufe hat einen festen Freigeber und einen Stellvertreter, die Betragsgrenze hängt am Workflow Jede Freigabe und jede Ablehnung wird mit Person, Zeitpunkt und Kommentar festgehalten Vertrauliche Belege sind nur für Ausgewählte sichtbar, durchgesetzt in der Datenbank und nicht nur in der Oberfläche
Freigabeübersicht in Invoice Dock mit ausstehenden Freigaben und Workflows

Station 5 · Übergeben

Bezahlen und weitergeben, ohne Abtippen.

Freigegebene Belege gibt Invoice Dock als SEPA-Sammelüberweisung im Format ISO 20022 aus. Danach verlassen sie Invoice Dock in Richtung Buchhaltung, entweder direkt an Xentral oder als Datei.

SEPA-Datei für Sammelüberweisungen, im Format ISO 20022 DATEV-Buchungsstapel im EXTF-Format zum Import in DATEV Xentral direkt über die API, Lexware Office in der Beta CSV und Excel als Liste zum Weitergeben, mit festen Spalten und ohne die Kontierungsfelder

Der Buchungsstapel schreibt keine Fremdwährungsbelege und keine Belege ohne Kontierung. Eine laufende Verbindung zu DATEV ist es nicht, es ist eine Datei, die du importierst.

Läuft nebenher

Verträge und ihre Fristen.

Die meisten wiederkehrenden Rechnungen gehören zu einem Vertrag. Invoice Dock erkennt solche Reihen und schlägt vor, daraus einen Vertrag zu machen. Danach ordnet es eingehende Rechnungen von selbst zu.

Wiedervorlage vor der Kündigungsfrist, damit sich nichts stillschweigend verlängert Laufzeit, Kündigungsfrist und Ansprechpartner an einer Stelle Jede Rechnung des Lieferanten hängt am Vertrag, nicht in einem zweiten Ordner

Laufzeit und Kündigungsfrist stehen selten auf der Rechnung. Die trägst du einmal nach, den Rest macht die Zuordnung.

Vertragsübersicht in Invoice Dock mit Laufzeiten, Wiedervorlagen und zugeordneten Rechnungen

Im Einzelnen

Jede Funktion für sich.

KI-Erfassung

Was ausgelesen wird, die zwei Schlüssel gegen Duplikate und die Prüfung auf die Pflichtangaben nach § 14 UStG.

Mehr dazu

Freigabe-Workflows

Stufen, Betragsgrenzen, Vertretung und Erinnerungen. Dazu die sechs Regeln gegen Zahlungsumleitung.

Mehr dazu

E-Mail-Import

Postfach verbinden, und was dabei ausdrücklich nicht als Beleg durchgeht.

Mehr dazu

Vertragsmanagement

Wie der letzte Kündigungstag berechnet wird und woher die Vertragsvorschläge kommen.

Mehr dazu

Fehlende Belege

Die Mail, die eine Rechnung ankündigt und keine mitschickt, und was daraus wird.

Mehr dazu

KI-Assistent und Auswertungen

Fragen an den eigenen Bestand, Zeitraumvergleiche und das Aufräumen von Lieferantennamen.

Mehr dazu

Grenzen

Was Invoice Dock nicht ist.

Bei einem Werkzeug, das alles behauptet, merkst du erst beim Auspacken, was fehlt. Deshalb hier vorab die drei Dinge, die Invoice Dock ausdrücklich nicht übernimmt.

Keine Buchhaltung

Invoice Dock bucht nicht und erstellt keinen Jahresabschluss. Es bereitet vor und übergibt an das System, in dem gebucht wird.

Kein Archiv

Aufbewahrungsort im Sinne von § 147 AO ist dein Zielsystem, nicht Invoice Dock. Exportiere deine Belege dorthin.

Keine Steuerberatung

Die Prüfung sagt, ob eine Pflichtangabe auf dem Beleg fehlt. Ob der Vorsteuerabzug zusteht, entscheidet deine Steuerberatung.

Kostenlos starten

In wenigen Minuten eingerichtet.

Leg ein Konto an und wirf deine erste Rechnung hinein. Du siehst sofort, was die Erkennung aus deinen Belegen macht. Erst wenn die Testphase endet, entscheidest du dich für einen Plan.

  • 14 Tage voller Funktionsumfang, ohne Zahlungsdaten
  • Keine automatische Verlängerung, der Zugang endet von selbst
  • Belege jederzeit vollständig exportierbar

Angebot ausschließlich für Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, nicht für Verbraucher.

1
Konto anlegen
E-Mail, Firma, Passwort. Länger dauert es nicht.
2
Rechnungen einwerfen
Per Upload oder direkt aus deinem Postfach.
3
Freigeben und übergeben
Geprüfte Belege gehen ins ERP, ins DMS oder zur Steuerberatung.