Invoice Dock

E-Mail-Import

Das Postfach räumt sich nicht von selbst auf. Fast.

Ein Postfach verbinden, und Rechnungen aus den Anhängen landen von selbst im Dock. Der interessante Teil ist nicht das Holen, sondern das Aussortieren.

Einrichtung

Zugangsdaten eintragen, fertig.

Verbunden wird per IMAP, also mit dem Postfach, das du ohnehin hast. Für Strato, IONOS und Gmail sind die Serverdaten hinterlegt, jedes andere Postfach trägst du von Hand ein. Danach läuft der Abruf in einem festen Takt, ohne dass jemand etwas anstoßen muss.

Ein eigenes Sammelpostfach ist möglich, aber keine Voraussetzung Auf einen Belegtyp einschränkbar, ebenso auf reine PDF-Anhänge Der Abruf merkt sich, wo er stehen geblieben ist, und holt keine Mail zweimal

Ein Postfach, das über ein Konto bei einem Anbieter läuft und kein IMAP anbietet, lässt sich nicht verbinden. Dann bleibt der Upload.

In der Praxis

Ein Postfach ist kein Rechnungseingang.

In einem echten Postfach liegen zwischen den Rechnungen Newsletter, Versandbenachrichtigungen, Verträge und Dinge, die niemand in der Buchhaltung sehen sollte. Das Aussortieren ist die eigentliche Arbeit.

Drei Ausgänge statt zwei

Rechnung erkannt, keine Rechnung, oder Belegankündigung. Der dritte Fall ist die Mail, die sagt, dass eine Rechnung im Kundenkonto bereitliegt, und keine mitschickt. Sie landet unter Fehlende Belege statt im Nichts.

Was ausdrücklich nicht durchgeht

Gehalts- und Lohnabrechnungen, Personalunterlagen, Kontoauszüge, Bordkarten, Buchungsbestätigungen, AGB, Widerrufsbelehrungen und SEPA-Mandate. Die stehen namentlich in der Ausschlussliste, damit sie gar nicht erst als Beleg angelegt werden.

Ein Vorfilter vor dem Modell

Bei einer Mail ohne Anhang entscheidet erst ein billiger Textfilter, ob sie überhaupt eine Rechnung ankündigt. Ohne ihn würde jeder Newsletter eine Modellanfrage kosten.

Rückwärts holen, nicht nur vorwärts

Der Abruf läuft in zwei Richtungen. Neue Mails kommen laufend dazu, und parallel arbeitet sich ein zweiter Lauf in die Vergangenheit, bis das Postfach durch ist.

Ein totes Postfach fällt auf

Stimmen die Zugangsdaten nicht mehr oder antwortet der Server nicht, sagt Invoice Dock das im Klartext. Sonst merkst du es erst daran, dass wochenlang nichts mehr ankommt.

Das Passwort bleibt auf dem Server

Die Zugangsdaten des Postfachs werden nie an den Browser ausgeliefert, auch nicht an den Administrator. Die Spalte ist im Leserecht ausgenommen, nicht nur in der Oberfläche versteckt.

Grenze

Eine E-Rechnung aus der Mail wird wie ein PDF gelesen.

Kommt eine ZUGFeRD-Rechnung als Anhang ins verbundene Postfach, liest Invoice Dock sie wie jede andere Rechnung. Das eingebettete XML wird auf diesem Weg nicht geöffnet, und die Prüfung auf die Pflichtfelder nach EN 16931 läuft dort nicht. Für den strukturierten Weg lädst du die Datei hoch. Was dabei passiert, steht auf der Seite E-Rechnung im Eingang.

Und Invoice Dock holt keine Belege aus Anbieterportalen. Wenn ein Lieferant die Rechnung nur ins Kundenkonto stellt, erkennt Invoice Dock die Ankündigung und merkt sich den fehlenden Beleg. Herunterladen musst du ihn selbst.

Der E-Mail-Import gehört ab dem Starter-Plan dazu. Wie viele Belege im Monat verarbeitet werden, hängt am Plan; die Grenzen stehen unter Preise.

Kostenlos starten

In wenigen Minuten eingerichtet.

Leg ein Konto an und wirf deine erste Rechnung hinein. Du siehst sofort, was die Erkennung aus deinen Belegen macht. Erst wenn die Testphase endet, entscheidest du dich für einen Plan.

  • 14 Tage voller Funktionsumfang, ohne Zahlungsdaten
  • Keine automatische Verlängerung, der Zugang endet von selbst
  • Belege jederzeit vollständig exportierbar

Angebot ausschließlich für Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, nicht für Verbraucher.

1
Konto anlegen
E-Mail, Firma, Passwort. Länger dauert es nicht.
2
Rechnungen einwerfen
Per Upload oder direkt aus deinem Postfach.
3
Freigeben und übergeben
Geprüfte Belege gehen ins ERP, ins DMS oder zur Steuerberatung.