Invoice Dock

Freigabe-Workflows

Bevor Geld rausgeht, sagt jemand ja.

Wer freigibt, ab welchem Betrag, und wer einspringt, wenn diese Person im Urlaub ist. Das legst du einmal fest. Beim Einreichen ist der passende Weg vorausgewählt, entscheiden kannst du anders.

Die Warteschlange

Jeder sieht, was auf ihn wartet.

Freigeber sehen ihre eigenen offenen Vorgänge, Administration und Buchhaltung den ganzen Bestand. Wie lange ein Vorgang schon liegt, steht daneben, und wer wegen Abwesenheit vertreten wird, ebenfalls.

Mehrere Stufen hintereinander, die Betragsgrenze hängt am Workflow und die Stufe an einer Person Vertretungsregelung bei Abwesenheit, damit nichts an einer Person hängen bleibt Erinnerungen an überfällige Vorgänge, per E-Mail und in Slack oder Teams Jede Freigabe, Ablehnung und Rückgabe steht mit Zeitpunkt und Person am Beleg
Freigabewarteschlange in Invoice Dock mit offenen Vorgängen, Beträgen und zuständigen Freigebern

Der Freigabedialog

Die Prüfung sitzt im selben Schritt.

Beim Öffnen eines Vorgangs stehen die Hinweise zur Zahlungsumleitung direkt neben dem Betrag, nicht in einem eigenen Bereich, den du extra aufsuchen müsstest. Ein kritischer Hinweis verlangt einen ausdrücklichen Haken, sonst lässt sich der Vorgang nicht abschließen.

Kritischer Hinweis lehnt nichts ab, aber der Freigabeknopf bleibt gesperrt, bis du bestätigst In der Freigabeübersicht steht der Hinweis auch in der Direktfreigabe Jede Regel lässt sich einzeln abschalten und in ihren Schwellen ändern
Freigabedialog in Invoice Dock mit Hinweis zur abweichenden Kontoverbindung

Was geprüft wird

Sechs Regeln, alle abschaltbar.

Die Prüfung sitzt im Freigabeschritt und kostet nichts extra. Sie ist kein Zusatzmodul, das getrennt gebucht wird.

IBAN weicht ab

Die Kontoverbindung auf dem Beleg wird mit der verglichen, die beim Lieferanten hinterlegt ist. Weichen sie voneinander ab, ist das ein kritischer Hinweis, und die Freigabe verlangt eine ausdrückliche Bestätigung.

IBAN kürzlich geändert

Wurde die gespeicherte Kontoverbindung des Lieferanten in den letzten 90 Tagen gewechselt, steht das am Beleg. Jeder Wechsel steht mit Datum in der Historie.

Neuer Lieferant

Ab 1.000 Euro meldet Invoice Dock, wenn von diesem Lieferanten noch nie eine Rechnung da war. Der Schwellbetrag lässt sich in den Einstellungen ändern, ebenso die 90 Tage aus der Karte darüber.

Betrag ungewöhnlich hoch

Verglichen wird mit dem Median der bisherigen Belege desselben Lieferanten, ab drei Stück und ab dem dreifachen Wert. Der Median statt des Mittelwerts, damit ein einzelner Ausreißer die Messlatte nicht selbst verschiebt.

Möglicher Doppelbeleg

Dieselbe Duplikaterkennung wie in der Erfassung, nur an der Stelle gezeigt, an der es Geld kostet.

Nur prüfbare Kontoverbindungen

Verglichen wird ausschließlich, was die Prüfziffer nach mod 97 besteht. Eine falsch gelesene Zeichenfolge aus einem PDF würde sonst jeden zweiten Beleg als Betrugsversuch melden.

Die Prüfung auf ein abweichendes IBAN-Land ist standardmäßig aus. Die Erkennung setzt das Land des Lieferanten auf DE, wenn es auf dem Beleg nicht steht, und jeder ausländische Lieferant mit korrekter Auslands-IBAN würde damit grundlos melden. Wer überwiegend im Inland einkauft, kann sie einschalten.

Grenze

Freigegeben heißt nicht bezahlt.

Invoice Dock führt keine Zahlung aus und hat keinen Zugang zu deinem Konto. Es sagt, welche Rechnungen freigegeben sind und wann sie fällig werden. Überwiesen wird in deinem Banking.

Und ein Beleg ohne Hinweis heißt, dass keine der eingeschalteten Regeln angeschlagen hat. Es heißt nicht, dass der Beleg geprüft und unbedenklich ist. Die Regeln sehen, was auf dem Beleg steht, mehr nicht.

Freigabe-Workflows gehören ab dem Business-Plan dazu. Einzelne Rechnungen kannst du in jedem Plan direkt am Beleg freigeben, und die Prüfung auf Zahlungsumleitung sitzt in genau diesem Schritt. Warteschlange, Vertretungsregelung, Erinnerungen und mehrstufige Ketten kommen ab Business. Die vollständige Aufteilung steht unter Preise.

Kostenlos starten

In wenigen Minuten eingerichtet.

Leg ein Konto an und wirf deine erste Rechnung hinein. Du siehst sofort, was die Erkennung aus deinen Belegen macht. Erst wenn die Testphase endet, entscheidest du dich für einen Plan.

  • 14 Tage voller Funktionsumfang, ohne Zahlungsdaten
  • Keine automatische Verlängerung, der Zugang endet von selbst
  • Belege jederzeit vollständig exportierbar

Angebot ausschließlich für Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, nicht für Verbraucher.

1
Konto anlegen
E-Mail, Firma, Passwort. Länger dauert es nicht.
2
Rechnungen einwerfen
Per Upload oder direkt aus deinem Postfach.
3
Freigeben und übergeben
Geprüfte Belege gehen ins ERP, ins DMS oder zur Steuerberatung.